Die Phänomenologie ist keine philosophische Begrifflichkeit, sondern eine einzigartige phänomenologische Empfindlichkeit, was ihr nicht nur ihre ganze weltbeschreibende Kraft verschafft, sondern ihr ebenso ihren Fortbestand im Sinne eines offenen Zukunftshorizonts verleiht. Hat man diese Empfindlichkeit nicht, diese gewissermaßen einzigartige phänomenologische Objektivierungsfähigkeit, bleibt man dann in den sich ewig wiederholenden Begrifflichkeiten.
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Die ganze Kunst der Liebe besteht in der Kontinuität, in der Fortsetzung des zweisamen Schicksals!
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