Die Begegnung zwischen Mann und Frau ist eine Begegnung zwischen einer männlichen Doxa und einer weiblichen Episteme, zwischen einem Glauben an das Sosein der Frau und einem Wissen um das Sein des Mannes, wobei die Frau in jedem Moment in der Lage ist, den Glauben des Mannes an ihr Sosein und damit ihn selbst mit dem Schnippen ihrer Vernunft zu zerschlagen.
Viele Büro-Angestellte welcher Art auch immer, insbesondere jene, die gut verdienen, neigen dazu, an ihrem Arbeitsalltag vor Freude an dem relativ einfachen Leben, das sie führen, und vor gleichzeitiger Langweile viel Unsinn zu erzählen, sich schnell überfordert zu fühlen und aufgrund jeder Kleinigkeit herumzumotzen.
Dass der Iraner denkt, dass er sich mit den USA anlegen muss, also diese absurde Auseinandersetzung, die er abenteuerlich vorantreibt - was besagt das? Das besagt - ungeachtet der politisch-wirtschaftlichen Missbräuche - nichts anderes als diese naive Deutung, die das Wesen des neuzeitlichen iranischen Missverständnisses ausmacht: Dass die amerikanische Weltmacht auf einer bloßen Durchtriebenheit in welcher Form auch immer (politisch, militärisch, wirtschaftlich usw.) beruht und dass man dasselbe erreicht, wenn man genauso durchtrieben ist. Die Naivität besteht darin, dass der Iraner nicht einsieht, dass die amerikanische Weltmacht kein Werk einer Durchtriebenheit, sondern kausal ein Produkt der transzendentalen Vernunft in ihrer technisch-wissenschaftlichen Vollendung ist, die auch eine politisch-militärisch-wirtschaftliche Vorherrschaft beinhaltet, aber nicht umgekehrt.
Die Interpretation als Modalität der Verdauung des Bösen: Um der Größe der Katastrophe, um der Erschaffung des Ungeheuers entgegenzutreten, hat der Iraner keine andere Möglichkeit als es unentwegt zu interpretieren nach dem Motto: "Ein Verrückter wirft einen Stein in den Brunnen hinein, tausende Gelehrte können ihn nicht herausholen"!
Es gibt etwas Einmaliges im Geist, ein Nichtwiederrestituierbares, ein Nichtwiederrestaurierbares, was nicht mehr abzurufen ist, sobald es vergessen wird, sobald es nicht mehr da ist. Ist der Geist nicht etwa wie jenes Feuer, dessen Zunge unregelmäßig brennt? Ist diese Einmaligkeit des Geistes nicht das, was unsere Spur auf der Welt verdeutlicht? Ich habe einiges bei einer Computerpanne verloren, was ich nun nicht mehr imstande bin, genauso wie es war, noch einmal zu verfassen.
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